2.1
Führung mit Haltung
Was steckt dahinter
Führung beginnt nicht mit Techniken, Modellen oder Führungsstilen. Sie beginnt mit einer Haltung. In diesem Format geht es darum, wer du als Führungskraft bist – nicht nur was du tust. Wer du bist, führt. Immer. Die Frage ist nur, ob bewusst oder unbewusst.
Für wen
Führungskräfte, die merken, dass ihr Verhalten und ihr Anspruch an sich selbst auseinanderdriften. Neue Führungskräfte, die noch keine eigene Führungsidentität gefunden haben. Erfahrene, die feststellen, dass ihre Methoden nicht mehr greifen.
Wie es abläuft
Workshop-Format, 1 bis 2 Tage. Kein Frontalvortrag. Einzel- und Gruppenreflexion, echte Situationen, kein Schönreden. Maßgeschneidert auf den Mittelstand: Themen, die in der Praxis tatsächlich vorkommen.
Was es bringt
Eine klarere Führungsidentität. Weniger Fremdsteuerung durch Erwartungen von außen. Mehr Selbstverantwortung. Und Teams, die spüren, dass ihnen jemand vorsteht – nicht nur jemand, der Entscheidungen durchgibt.
Typische Fragen
„Wir haben schon viele Leadership-Trainings gemacht."
Das höre ich oft. Die Frage ist nicht, ob Führungskräfte schon trainiert wurden. Sondern ob sich danach etwas verändert hat. Wenn nicht, lag es meistens nicht am Thema.
„Kann das auch als Einzelcoaching stattfinden?"
Ja. Führungsthemen lassen sich sowohl im Gruppenformat als auch 1:1 bearbeiten. Bei konkreten Einzelsituationen ist das 1:1-Setting oft sogar wirkungsvoller.
2.2
Kommunikation und Wirkung
Was steckt dahinter
Die meisten Kommunikationsprobleme entstehen nicht durch fehlende Rhetorik-Techniken. Sie entstehen, weil Menschen nicht wissen, wie sie auf andere wirken. Das ist ein Unterschied. Und einer, den man beheben kann.
Für wen
Führungskräfte und Fachspezialisten, die in Meetings, Gesprächen oder Präsentationen nicht die Wirkung erzielen, die sie wollen. Die merken, dass das, was ankommt, nicht das ist, was sie gemeint haben.
Wie es abläuft
Workshop-Format, 1 Tag. Viel Praxis, wenig Theorie. Echte Gesprächssituationen, direktes Feedback, konkrete Werkzeuge. Nicht für die Präsentation auf der großen Bühne, sondern für das Gespräch, das morgen stattfindet.
Was es bringt
Du weißt, wie du wirkst. Und du kannst gezielt steuern, wie du wirken willst. Das macht Gespräche leichter, Konflikte seltener und Zusammenarbeit produktiver.
Typische Fragen
„Ich bin kein Redner. Kann das trotzdem etwas für mich bringen?"
Gerade dann. Wer kein Redner ist, kommuniziert trotzdem täglich. In Meetings, in 1:1-Gesprächen, in E-Mails. Die Wirkung entsteht überall. Nicht nur auf der Bühne.
2.3
Persolog Persönlichkeitsprofil
Was steckt dahinter
Das Persolog-Modell basiert auf dem DISG-Ansatz und macht sichtbar, wie Menschen unter Druck und in Normalzustand reagieren. Nicht als Schubladendenken, sondern als Grundlage für echtes gegenseitiges Verständnis in Teams.
Für wen
Teams, die effizienter zusammenarbeiten wollen. Führungskräfte, die ihre Mitarbeiter besser einschätzen und entwickeln wollen. Einzelpersonen, die verstehen wollen, warum bestimmte Konstellationen für sie einfacher oder schwieriger sind.
Wie es abläuft
Online-Fragebogen vorab, dann Auswertungsgespräch oder Teamworkshop. Das Profil ist der Ausgangspunkt. Was das Team oder die Person damit macht, erarbeiten wir gemeinsam. Ich bin zertifizierter Persolog-Trainer.
Was es bringt
Teams verstehen sich besser. Konflikte entstehen seltener aus Missverständnissen. Führungskräfte können gezielter entwickeln. Und jeder weiß ein bisschen besser, warum er so ist, wie er ist.
Typische Fragen
„Werden die Ergebnisse mit dem Unternehmen geteilt?"
Nein. Die Profilergebnisse gehören der Person. Was mit dem Unternehmen geteilt wird, entscheiden die Teilnehmenden selbst. Das ist keine Verhandlungssache.
„Eignet sich das auch für einzelne Führungskräfte, nicht nur für Teams?"
Ja. Das Profil im Einzelformat ist oft der direkteste Einstieg in ein tieferes Coaching-Gespräch.
2.4
HR mit Menschenverstand
Was steckt dahinter
Ich komme aus der HR. Nicht aus der Beratung, die HR von außen betrachtet. Sondern aus 15 Jahren Personalarbeit, vom Personaldienstleister über thyssenkrupp bis zur Leitungsebene. Ich weiß, wie HR in der Realität des Mittelstands funktioniert. Und wo es scheitert.
Für wen
HR-Verantwortliche im Mittelstand, die ihre Arbeit professionalisieren wollen. Führungskräfte, die HR-Aufgaben mitverantworten, ohne HR-Ausbildung zu haben. Geschäftsführer, die verstehen wollen, was gute Personalarbeit wirklich kostet und bringt.
Wie es abläuft
Workshop oder Beratungsformat, abhängig vom Thema. Recruiting, Onboarding, Mitarbeiterentwicklung, Trennungsprozesse. Entlang des gesamten Mitarbeiterlebenszyklus. Oder gezielt zu einem spezifischen Engpass.
Was es bringt
HR, die tatsächlich wirkt. Die nicht Prozesse um ihrer selbst willen produziert, sondern Menschen entwickelt und das Unternehmen dabei besser macht. Das ist kein Anspruch. Das ist die Grundvoraussetzung.
Typische Fragen
„Wir haben keine eigene HR-Abteilung. Passt das trotzdem?"
Gerade dann. Wer HR nebenbei macht, braucht keine Theorie, sondern Praxis. Genau das bringe ich mit.
„Übernimmst du auch operative HR-Aufgaben?"
Auf Projektbasis möglich. Abhängig von Umfang und Thema. Am besten direkt besprechen.

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